
Das Gesetz setzt die wichtigsten Reformen des Handelsregisters um, seit die Unternehmensregistrierung 1844 eingeführt wurde.
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In nur wenigen Schritten ist die Dateneingabe vollzogen.
Die Registrierung der Gesellschaft erfolgt gewöhnlich innerhalb von
zwei Tagen.
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Der Secretary Service erstellt ordnungsgemäß die jährlich vom britischen/irischen Handelsregister und Finanzamt geforderten Veröffentlichungen und Erklärungen. Optional wird der Jahresabschluss zur Veröffentlichung an den Bundesanzeiger übermittelt.
Lieferung legalisierter Dokumente, wie beispielsweise das Certificate of Good Standing mit Apostille. Übertragung von Geschäftsanteilen, Ab- und Neuberufung von Organen, Änderung des Firmen Namen, Wiederherstellung einer gelöschten Gesellschaft, Kapitalerhöhung.
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Irland (Republik) gehört seit dem 1. Januar 1973 der EU an. Die Währung ist der Euro (EUR).
In Irland gibt es die Unternehmensform der „Irish Limited“, die auch „Private Limited Company“ (Ltd) genannt wird. Sie gilt in Irland als sehr beliebte Unternehmensform, da ihre Gründung einfach ist, sie flexibel ist und sie steuerliche Vorteile als Irische Betriebsstätte bietet.
Im Folgenden finden Sie einige wesentliche Eigenschaften der Irish Limited:
Gründung: Die Errichtung einer Irish Limited gestaltet sich relativ unkompliziert und kann in nur wenigen Tagen vollzogen werden. Da es keine Anforderungen an das Mindestkapital gibt, kann das Unternehmen mit einer kleinen Investition gegründet werden.
Haftung: Aktionäre haften nur in Höhe ihrer Kapitaleinlage. Das heißt, die persönlichen Vermögenswerte der Aktionäre sind im Falle einer Unternehmensinsolvenz geschützt.
Steuern: Die Irish Limited bietet steuerliche Vorteile, vor allem für Unternehmen mit hohen Gewinnen. Mit 12,5 % liegt der Körperschaftsteuersatz in Irland im Vergleich zu anderen europäischen Staaten relativ niedrig.
Flexibilität: Bei der Strukturierung des Unternehmens bietet die Irish Limited eine hohe Flexibilität. Diverse Aktienklassen können ausgegeben werden, und die Übertragung von Aktien ist nicht eingeschränkt.
Regulierung: Die Irish Limited wird vom Unternehmenregister (Companies Registration Office) reguliert, das sicherstellt, dass alle Unternehmen ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Irish Limited eine interessante Möglichkeit für Unternehmer darstellt, die in Europa eine Firma gründen wollen. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Struktur von Unternehmen und steuerliche Vorschriften je nach Branche und Land variieren.
Die Republik Irland hat am 1. Juni 2015 ein völlig neu überarbeitetes Gesellschaftsrecht in Kraft gesetzt.
COMPANIES ACT 2014 ersetzt COMPANIES ACTS 1963–2013.
Die meisten irischen Gesellschaften sind im irischen Unternehmensregister Companies Registration Office als Private Company Limited by Shares eingetragen.
Das Companies Registration Office fungiert als zentrale Anlaufstelle für öffentlich-rechtliche Informationen über irische Unternehmen und deren Firmennamen. Das CRO agiert unter der Aufsicht des Ministeriums für Unternehmen, Handel und Beschäftigung. Das britische Companies House ist seine Entsprechung.
Folgende Aufgaben müssen von jedem Unternehmen in Irland erfüllt werden:
Annual Return: In Irland müssen alle Gesellschaften mit beschränkter Haftung einen Jahresbericht beim Companies Registration Office (CRO) einreichen. Dieser Bericht dokumentiert Informationen über die Geschäftsführer, Aktionäre und Jahresabschlüsse des Unternehmens. Der Jahresbericht ist spätestens 28 Tage nach dem Jahrestag der Gesellschaftsgründung einzureichen. Bei einer verspäteten Einreichung des Jahresberichts können Strafmaßnahmen erfolgen und das Unternehmen kann aus dem Register entfernt werden. Der Jahresbericht kann entweder online über die Website des CRO oder in gedruckter Form eingereicht werden. Die Ausgaben für die Einreichung des Jahresberichts sind abhängig von der Unternehmensgröße. Irische Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind verpflichtet, neben dem Jahresbericht auch einen jährlichen Jahresabschluss beim Companies Registration Office einzureichen. In diesen Jahresabschlüssen sind eine Bilanz, eine Gewinn- und Verlustrechnung sowie ein Bericht der Geschäftsführung enthalten.
Financial Statement: Das Unternehmen, als irische Limited, ist verpflichtet, seine Jahresabschlüsse gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Companies Act 2014 zu erstellen und zu veröffentlichen. Die nachstehenden finanziellen Erklärungen sind zu erstellen:
Diese finanziellen Aussagen müssen den anwendbaren Rechnungslegungsvorschriften entsprechen, einschließlich der International Financial Reporting Standards (IFRS) oder der Generally Accepted Accounting Principles (GAAP).
Unser Sekretariatsservice nimmt diese Aufgaben wahr.
Der Körperschaftsteuersatz für eine irische Betriebsstätte liegt bei 12,5 %. Es existiert keine Gewerbesteuer.
Es müssen jedoch diese Punkte erfüllt werden, um eine irische Betriebsstätte anzuerkennen:
Das bedeutet, dass der Director seinen Hauptwohnsitz in Irland haben muss. Das Unternehmen muss dem deutschen Finanzamt die Beweise liefern.
Jedes Jahr muss gegenüber REVENUE der Jahresabschluss eingereicht werden.
Unser Sekretariatsservice nimmt diese Aufgaben wahr.
Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer:
Im Deutschland ist der Körperschaftsteuersatz 15,0%, plus Gewerbesteuer, von durchschnittlich 15,0%, also insgesamt zirka 30,0%.
Umsatzsteuer: Als deutsche Betriebsstätte unterliegt die Limited den deutschen Gesetzen. Für kleine Gesellschaften gilt die Kleinunternehmerregelung. Der Schwellenwert für die MwSt-Registrierung, wurde am 01.01.2020, von 17.500 € auf 22.000 € heraufgesetzt.
In der Republik Irland ist die Limited by Shares die am weitesten verbreitete Gesellschaftsform. Das Unternehmen wird nach dem neuen irischen Gesellschaftsrecht gegründet. Am 1. Juni 2015 trat das irische Gesellschaftsrecht, das umfassend reformiert wurde, als Companies Act 2014 in Kraft. Die neuen Limiteds dürfen jetzt ohne Einschränkungen jede Art von Geschäftstätigkeit ausüben und sämtliche Geschäfte abwickeln.
Es wurde dadurch möglich, eine Firma mit nur einem Director zu gründen. Mindestens zwei waren es vorher. Außerdem war es erforderlich, dass der Director seinen Hauptwohnsitz in Irland hatte.
Folgende Merkmale gelten nach dem neuen Recht für diesen Gesellschaftstyp:
Eine Zweigniederlassung kann im örtlichen Handelsregister registriert werden.
Die Limited by Guarantee wird von gemeinnützigen, nicht gewinnorientierten Firmen verwendet, die als juristische Person auftreten möchten.
Eine Zweigniederlassung kann im örtlichen Handelsregister registriert werden.
Eine Zweigniederlassung einer irischen Limited (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) in Deutschland ist eine Möglichkeit für das Unternehmen, seine Geschäftstätigkeit auf den deutschen Markt auszudehnen, ohne eine separate deutsche Gesellschaft gründen zu müssen.
Um eine Zweigniederlassung in Deutschland zu eröffnen, muss das irische Unternehmen zunächst eine notariell beglaubigte und ins Deutsche übersetzte Gründungsurkunde, Satzung, Irischen Handelsregisterauszug, vorlegen. Außerdem müssen alle Unterlagen, die in der Geschäftssprache des Unternehmens vorliegen, ebenfalls ins Deutsche übersetzt werden.
Weiterhin müssen alle Formalitäten erfüllt werden, die auch bei der Gründung einer deutschen Gesellschaft notwendig sind. Dazu gehört die Anmeldung der Zweigniederlassung beim Handelsregister, die Gewerbeanmeldung, die Eröffnung eines Geschäftskontos und die Beantragung einer Steuernummer.
Die Zweigniederlassung einer irischen Limited in Deutschland ist rechtlich gesehen keine eigenständige juristische Person, sondern Teil des irischen Unternehmens. Das bedeutet, dass das irische Unternehmen für alle Schulden und Verpflichtungen der Zweigniederlassung haftet.
Deutschland: Pflicht zur elektronischen Identifikation
In Deutschland setzt das DiRUG die Vorgaben der Richtlinie (EU) 2019/1151 in deutsches Recht um und ist am 01.08.2022 bundesweit in Kraft getreten.
Der Companies (Corporate Enforcement Authority) Act 2021 enthält eine Bestimmung, nach der die Direktoren irischer Unternehmen verpflichtet sind, auf bestimmten Dokumenten, die dem Companies Registration Office (CRO) vorgelegt werden, ihre Personal Public Service (PPS)-Nummern anzugeben, um die Überprüfung der Identität eines Direktors zu ermöglichen.
Das CRO hat angekündigt, dass diese Anforderung ab dem 23. April 2023 in Kraft tritt.